Burnout bei Lehrern

Der Name Burnout-Syndrom, abgekürzt „Burnout“, kommt aus dem englischen, was so viel bedeutet wie „ausgebrannt“. Dabei ist insbesondere die emotionale Erschöpfung gemeint, die weitreichende Konsequenzen für die Betroffenen mit sich bringt. Ganz oft findet man den Burnout bei Lehrern.

Was begünstigt den sogenannten Burnout bei Lehrern?

Leider trifft es bevorzugt die Menschen, die voller Euphorieund Enthusiasmus mit einer Sache beginnen und dann immer wieder mit frustrierenden Erlebnissen konfrontiert werden. Das führt schnell zur Desillusion und die Folgeerkrankungen können einen dramatischen Verlauf nehmen.

Mögliche Folgen und gefährdete Gruppen

Es ist ein Schwerpunkt für das Burnout-Syndrom zu erkennen und dieser liegt bei Arbeitslosen, Schülern, Rentnern, Forschern und auch der Burnout bei Lehrern ist sehr bekannt. In einigen Fällen kann der Burnout zur Depression, Apathie, einem Suchtverhalten oder erhöhter Aggressivität führen. Dass gerade der Burnout bei Lehrern anzutreffen ist, liegt in der Natur der Sache. Darüber hinaus kann sich ein Burnout auch in Form von psychosomatischen Erkrankungen zeigen, so dass die eigentliche Ursache, nämlich der Burnout, leicht übersehen werden kann. Je höher die Belastungen sind, umso wahrscheinlicher wird ein Burnout, den man als Hilfeschrei der Seele bezeichnen könnte.

Klassische Warnzeichen für einen kommenden Burnout

Ein Burnout bei Lehrern kann sich anfänglich in Form vonstarkem Engagement, dem Verzicht von Ruhephasen, Hyperaktivität, sich „unentbehrlich“ fühlen und den Beruf als einzigen Lebensinhalt sehen, darstellen. Aber auch bei anderen Symptomen oder Situationen ist ein möglicher Burnout nicht auszuschließen:

Der Burnout durch Misserfolge oder der häufig vorkommende Burnout durch dauerhafte Partnerschafts- oder Geldprobleme. Auch die Verdrängung der eigenen Bedürfnisse können einen Burnout begünstigen. Der Burnout bei Lehrern zeigt sich oftmals durch chronische Erschöpfungszustände oder akuter Müdigkeit. Der Versuch die Probleme und Sorgen mit Hilfe von Alkohol, Zigaretten, mehrstündigem Aufenthalt am Computer oder übermäßigem essen zu kompensieren, könnte auch ein Hinweis auf einen Burnout sein. Dazu kommen gerne auch noch Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen, ein Drehschwindel und in ganz heftiger Form kann sich der Burnout auch über Angstzustände zeigen. Wer die Befürchtung hat, von einem Burnout betroffen sein zu können, sollte vorsichtshalber seinen Arzt aufsuchen. Da ein Burnout bei Lehrern auch einen Berufsausfall zur Folge haben könnte, wäre hier ein Arztbesuch anzuraten.

Der Burnout bei Lehrern-Alles wird so unwichtig

Sollte es zu lang anhaltenden Phasen der absoluten Gleichgültigkeit und der Desinteresse kommen und die Einsamkeit Einzug erhalten, sollte man die Möglichkeit nicht ausschließen, dass es sich dabei um einen Burnout bei Lehrern handelt. Dazu gesellt sich oftmals auch die Verzweiflung. All das können Anzeichen sein, an einem Burnout erkrankt zu sein.

Wie erkennt man einen Burnout bei Lehrern?

Dafür gibt es Tests, die man im Internet einmal beantworten kann. Natürlich kann man sich nicht 100% auf diese Tests verlassen, aber zumindest können sie einen Hinweis darauf geben, ob der Burnout bei Lehrern oder anderen Gruppen wahrscheinlich ist.