Soziale Ursachen Burnout

Vor allem bei dem sog. Burnout – Syndrom sind heutzutage verschiedene soziale Ursachen der Grund dafür, weshalb immer mehr Menschen unserer Gesellschaft der emotionalen Erschöpfung unterliegen.

Soziale Ursachen bei Burnout

Soziale Ursachen sind meistens immer mit der Umwelt, anderen Personen und bestimmten Teilbereichen des Lebens zu verbinden. Dazu gehören z.B. die Arbeit und die Sportart, die man ausübt. Mit anderen Worten: einzelne Teile unseres menschlichen Alltags können das Burnout-Syndrom durch schlecht geregelte soziale Ursachen hervorrufen.

Wenn wir uns z.B. mit dem Arbeitsalltag eines Menschen auseinander setzen, wird deutlich, dass der Mensch durch seine Arbeit charakterlich oft gekennzeichnet und vor allem beeinflusst wird. Nur durch die Arbeit und mit dem im Zusammenhang stehenden Lohn kann der Mensch sein Leben und sein Wohlstand aufrecht erhalten. Schnell kann dies jedoch ins Wanken geraten und zugleich durch soziale Ursachen das sog. Burnout-Syndrom hervorrufen.

Auswirkungen auf den Arbeitsalltag

Viele Menschen, die dem Burnout-Syndrom unterliegen, leiden in ihrem Arbeitsalltag. Es kann für viele Menschen zu einem Problem werden,wenn sie einen neuen Arbeitsplatz wahrnehmen und sich mit diesem und dessen Aufgaben stressvoll auseinander setzen müssen. Bei einigen Leuten reicht schon der Wechsel in eine andere Abteilung oder des Vorgesetzten, um dem Burnout-Syndrom zu unterliegen und nervlich aufgrund dieser Veränderung zu Grunde zugehen, wiederum soziale Ursachen. Dieser Einstieg in einen neuen Arbeitsplatz oder diese Veränderung geht oft Hand in Hand mit zusätzlichen sozialen Ursachen, die das Risiko eines auftretenden Burnout-Syndroms nicht gerade mindern. Denn schließlich ist dies oft verbunden mit konfliktreichen Angelegenheiten und für die Betroffenen unerreichbaren Zielen und Aufgaben. Dies kann sowohl an einer zeitlichen, organisatorischen als auch an einer unrealistischen Einschätzung liegen.

Des Weiteren kann das Burnout-Syndrom vor allem auftreten, wenn die Betroffenen immer wieder den gleichen Aufgaben, Abläufen und Problemen ( Soziale Ursachen ) entgegentreten müssen. Soziale Ursachen bezüglich der Arbeit können jedoch auch Fehleinschätzungen und Nichtübereinstimmungen bezüglich eines Ziels, einer Vorstellung oder einer Methode sein. Insgesamt tritt das Burnout-Syndrom auch häufig aufgrund der sozialen Ursachen im Zusammenhang mit Mitarbeitern auf. Denn nicht allzu selten ist ein konkurrenzfähiges Arbeiten die Grundvoraussetzung für gute Leistung – leider aber auch für das Auftreten des Burnouts und soziale Ursachen. Deshalb ist ein gutes Arbeitsklima und das sog. Teamwork unverzichtbar, um den typischen sozialen Ursachen für das Burnout-Syndrom aus dem Weg zu gehen. Dies kann z.B. durch gemeinsam festgelegte Wertvorstellungen und ausreichende Anerkennung untereinander vermieden werden.

Weitere soziale Ursachen

Das Burnout-Syndrom kann jedoch auch noch durch andere soziale Ursachen ausgelöst werden. Eine soziale Ursache z.B. ist das Privatleben. Sollte das Familienleben bzw. das Privatleben eines Menschen nicht so laufen wie man es sich vorstellt, steigt die Anfälligkeit der sozialen Ursachen für das Burnout. Denn schließlich ist der betroffene auch bei seiner Arbeit unzufrieden, unkonzentriert und steht unter deutlich mehr Stress. Auch im Sport können soziale Ursachen zum Burnout – Syndrom führen und wie z.B. bei Robert Enke Depressionen auslösen und Schlimmes mit sich bringen.

Belastungsfaktoren Burnout

Was ist denn eigentlich Burnout? Welche Belastungsfaktorengibt es?